Begleitung
von Anfang an…
Meine Methoden
In meiner Praxis begleite ich Sie auf Ihrem ganz persönlichen Weg. Präventiv, in Krisen, zur Integration von schmerzhaften oder traumatischen Erfahrungen oder um persönlich zu wachsen. Ich arbeite mit Eltern und ihren Kindern oder auch mit ganzen Familien und begleite Erwachsene in ihrem Entwicklungsprozess.
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Ich begleite Dich bei vor- oder nachgeburtlichen emotionellen Krisen und bei Regulationsproblemen des Babys zu mehr Sicherheit, Kompetenz und gestärkter Bindung. Du bekommst Hilfe, um die Dynamik in der Krise zu erkennen, diese körperlich wahrzunehmen und zu verstehen und gemeinsam individuelle Wege aus der Krise zu entwickeln. Durch einfache körperorientierte Methoden wie bindungsorientierte Kommunikation, Berührungsarbeit, Atemarbeit, Visualisierungen, Entspannungstechniken und Ressourcenstärkung bekommst Du ein verkörpertes Modell für innere Sicherheit als Basis für die Verbindung zu deinem Kind. Zugleich schauen wir, was deinem Kind auf dem Herzen liegt und wie wir es unterstützen können.
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In der therapeutischen Arbeit begleiten wir Eltern, die entweder rund um Schwangerschaft, Geburt oder in der ersten Lebenszeit mit dem Baby Belastendes erlebt haben, was noch Integration braucht, oder Eltern, die im täglichen Zusammensein mit dem Kind Belastung erleben und so immer wieder an ihre körperlichen und vor allem emotionalen Grenzen stossen. Eltern suchen Hilfe und Unterstützung, weil ihre Kinder ein Verhalten oder Ausdrucksprozesse zeigen, welche sie nicht zuordnen und begleiten können oder weil sie sich selbst in der Herausforderung nicht mehr verstehen. Sie fühlen sich als Eltern gefordert oder überfordert.
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Die bindungsorientierte traumaintegrative Begleitung, unterstützt den persönlichen Entwicklungs- und Wachstumsprozess. Gerade in der sensiblen Zeit des Eltern-Werdens haben unverarbeitete Themen die Tendenz an die Oberfläche zu kommen, weil die Kinder intensiven Kontakt einfordern und auf viele bisherigen Regulationsmechanismen aus dem Erwachsenenleben nicht mehr zurückgegriffen werden kann. Sie begleitet Eltern auf diesem Weg und eignet sich ausserdem für alle Menschen, die an sich selbst arbeiten und sich besser verstehen möchtent.
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Die Erkundung und das bewusste Wahrnehmen des eigenen Erlebens-, Verhaltens- und Bindungsmusters hilft uns zu verstehen, wie wir mit uns Selbst und mit anderen Menschen in Beziehung sind. In der körperorientierten Prozessbegleitung unterstütze ich Sie dabei, ihr Interesse für diese Dynamiken zu wecken, um daran zu wachsen, denn die Anerkennung der Muster birgt die wunderbare Möglichkeit der Veränderung in sich. In der Somatischen Therapie nutze ich körperorientierte Verfahren (wie Atem- und Berührungstechniken, Körperwahrnehmung etc.), um Erwachsene und Kinder in ihrem persönlichen Entwicklungsprozess zu unterstützen und begleiten.
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Die Craniosacral-Therapie ist eine sanfte manuelle Körpertherapie, die zum Ziel hat, Disharmonien auf verschiedenen Körperebenen ins Gleichgewicht zu bringen. Die Therapie betrachtet den Menschen mit seinem Körper, seiner Seele und seinem Geist, seinem Leiden und seiner Fähigkeit zur Selbstheilung, in einem grossen ganzheitlichen Zusammenhang. Beim Craniosacralen System umhüllt und umspült die Hirn- und Rückenmarkflüssigkeit, auch Liquor genannt, das Gehirn und das Rückenmark und zirkuliert in einem Membransystem, das sich vom Schädel (Cranium) durch die Wirbelsäule bis hin zum Kreuzbein (Sacrum) erstreckt.
Eltern, Babys und Familien
Die wertvollsten Qualitäten, die man einem anderen Menschen schenken kann, sind volle Aufmerksamkeit und Wertschätzung. In meiner Arbeit ist es mir wichtig zu verstehen, was Sie als Person, als Eltern, als Kinder oder Babys im Hier und Jetzt beschäftigt oder belastet. Ich begleite Sie:
wenn Sie eine liebevolle Verbindung zu Ihrem
(ungeborenen) Kind aufbauen wollen.wenn sich Ihr Kinderwunsch nicht erfüllt.
wenn Sie ein Kind frühzeitig verloren haben.
wenn Sie eine überwältigende Erfahrung rund um Schwangerschaft, Geburt und der ersten Lebenszeit, z. B. durch Geburtskomplikationen, Kaiserschnitt, Frühgeburt, längere Trennung, Operationen oder ähnliches erlebt haben.
wenn Ihr Baby häufig unruhig ist und untröstlich weint.
wenn Ihr Baby kein Interesse an seiner Umwelt zeigt.
wenn Sie sich im Alltag mit dem Kind erschöpft, überfordert, hilflos und verzweifelt fühlen.
wenn Ihr Kind wütet und tobt und Sie so an Ihre eigenen Grenzen bringt.
wenn Sie die Angst Ihres Kind verunsichert oder hilflos fühlen lässt.
wenn Sie gewaltvolle Impulse gegenüber Ihrem Kind spüren.
wenn Ihr Baby Entwicklungsverzögerungen, gesundheitlichen Risikofaktoren oder Behinderung aufweist.
Einzelbegleitung
Die Erkundung und das bewusste Wahrnehmen der eigenen Erlebens-, Verhaltens- und Bindungsmusters hilft uns zu verstehen, wie wir mit uns Selbst und mit anderen Menschen in Beziehung sind. Die unbewussten Dynamiken der Traumabiografie und Charakterprägung wirken sich in der Regel in bestimmten Momenten oder in Lebensabschnitten auf den Gegenwartsmoment aus. In der körperorientierten Prozessbegleitung unterstütze ich Sie dabei, ihr Interesse für diese Dynamiken zu wecken, um daran zu wachsen, denn die Anerkennung der Muster und die Rückbindung an das verborgene innere Potential, birgt die wunderbare Möglichkeit der Veränderung in sich. Ich begleite Sie:
wenn Sie ihre Kontakt- und Bindungsfähigkeit stärken möchten
wenn Sie eine liebevolle und achtsame Beziehung zu Ihrem Körper aufzubauen
die eigenen biografischen Hintergründe ihrer Stress- und Bindungsmuster zu erkennen.
ihre körperliche und emotionale Ausdrucksfähigkeit stärken.
mehr Balance in ihrem Leben zu finden.
wenn Sie aus alten Mustern aussteigen und neue Wege erkunden möchten
wenn Sie auf der Suche sind nach ihrer Authentizität und ihrem wahren Selbst
Wenn Sie in einer persönlichen Krisensituation feststecken
Wenn Übergangssituationen Sie herausfordern
Wenn Sie feststecken und nach neuen Wegen suchen
Gruppenworkshops
In prozessorientierten Gruppen arbeite ich mit der Somatischen Therapie und bindungsorientierten Traumaintegration rund um verschiedene Themenfelder. Geburtsworkshops für Erwachsene zur Integration der frühesten Stress- und Bindungsmuster, Workshops zu eigenen Bindungserfahrungen, zu Präsenz, Nervensystemregulation und Embodiment.
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Schwangerschafts- und Geburtserfahrungen am Beginn unseres Lebens sind ein wesentlicher Keim für die weitere Entwicklung unserer Persönlichkeit. Was wir in dieser Frühphase menschlicher Entwicklung erfahren, wird im unbewussten Gedächtnis unseres Körpers gespeichert und verankert. In fundamentaler Weise beeinflussen diese Erlebensmuster unsere emotionalen Hintegrundstimmungen, die Formen, wie wir unsere Emotionen und sozialen Beziehungen regulieren sowie die Art und Weise, wie wir später Herausforderungen und Engpässe des Lebens in Angriff nehmen. In besonderer Weise zeigen sich unverarbeitete Geburtstraumata in Lebensphasen, in denen Menschen neue Entwicklungsschritte gehen müssen und wo sie Mut und inneren Anschub benötigen, um einen Engpass zu überwinden oder eine Prüfung zu bestehen.
In jeweils zwei nah aufeinanderfolgenden Workshops gibt es innerhalb einer kleinen Gruppe Raum und Gelegenheit, die eigenen Geburts- und Schwangerschaftsmuster zu erfahren, zu bearbeiten und in ihrer Relevanz für das heutige (Er-)Leben zu erkunden. Ziel des Workshops ist es, geburtsbedingte Stress und Bindungsmuster im eigenen Alltag erkennen und zuordnen zu können. Darüber hinaus hilft das Bewusstsein für die unterschiedlichen Merkmale der jeweiligen Geburtsmuster dabei, in akuten Situationen mehr Verständnis für sich selbst und sein*e Partner*in zu entwickeln und kraftvoll neue Wege zu entdecken.
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In dem geschützten Umfeld einer Gruppe können in diesem Workshop Erfahrungen in bindungsorientierter Körperpsychotherapie gemacht werden. Über Berührungs-, Wahrnehmungs- und Paarübungen schaffen wir vielfältige Möglichkeiten um schwächende Stress- und Beziehungs-muster genauer zu erkunden, zu bearbeiten und als Teil der eigenen Persönlichkeit zu integrieren. Wir werden hinschauen, wie die eigenen Bindungsmuster im Hier und Jetzt wirken und uns mit folgenden Fragen beschäftigen: Wie bin ich mit mir in Verbindung und wie fühlt es sich an, wenn der innere Draht abbricht? Wie öffne ich mich im Kontakt, ohne mich selber zu verlieren? Wie habe ich als Kind Bindung erlebt und wo wurzeln meine Erfahrungen? Wie und wann begegnet mir im heutigen Leben mein inneres Kind? Wir werden mit verschiedenen Methoden der Körper- und Herzarbeit, Achtsamkeitsübungen, Atmungs- und Entspannungsübungen arbeiten. Auch besteht die Möglichkeit, Einzelsitzungen innerhalb des Gruppensettings zu erfahren.
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Haltefähigkeit in der Eltern-Kind-Beziehung bedeutet, dass Eltern die Gefühle und Bedürfnisse ihres Kindes innerlich wie äußerlich aufnehmen, regulieren und tragen können. Sie vermittelt Sicherheit, Geborgenheit und das Gefühl, mit der eigenen Emotionalität nicht allein oder «zu viel» zu sein. In diesem Zusammenhang steht ein fundamentaler Konflikt zwischen Bindung und Authentizität: Kinder sind für ihr Überleben auf Bindung angewiesen und opfern, wenn nötig, ihre Authentizität, um die Beziehung zu sichern. Gibt es beim Kind Emotionen, die nach einer Traumabelastung Integration brauchen, fordert es die Eltern oft zusätzlich heraus, haltefähig zu bleiben. Fehlt es an Haltefähigkeit, erleben Kinder, dass bestimmte Emotionen nicht willkommen sind, und lernen, sich anzupassen, statt sich selbst treu zu bleiben. Dies führt oft zu innerer Entfremdung und späteren seelischen oder körperlichen Belastungen.
Haltefähigkeit ist deshalb zentral, weil sie es ermöglicht, Bindung und Authentizität zu vereinen: Das Kind erfährt, dass es sich in seiner Ganzheit, auch mit seinen Wunden, zeigen darf und dabei gehalten wird.
Wir werden in diesem Workshop ein zentrales und vermeintlich vertrautes Thema vertiefen. Gleichzeitg schaffen einen sicheren Raum, um in die eigene Betroffenheit in Bezug auf Halt und Haltefähigkeit reinzuspüren und die Verbindung knüpfen in die eigene therapeutische Haltung.
Meine Haltung
bindungsbasiert
Sichere Beziehungen sind die Grundlage jeder Veränderung – deshalb schaffen wir zuerst Verbindung, bevor wir nach Lösungen suchen.
körperorientiert
Der Körper erinnert, was Worte oft nicht fassen können – darum beziehen wir Atem, Haltung und Empfindung als eigene Sprache mit ein.
prozessbegleitend
Wir begleiten das, was sich zeigen will. Die Begleitung folgt diesem Rhythmus, ohne zu drängen, aber mit klarer Präsenz und Achtsamkeit.
traumasensibel
Hinter jeder Anpassung steckt ein Stück Überlebensweisheit, die es zu würdigen gilt, bevor sie mit Behutsamkeit und Respekt verändert werden kann.
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Die Einzelsitzungen für Familien und für Einzelpersonen zu den verschiedenen Anliegen dauern in der Regel 75 Minuten.
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Der Stundenansatz für therapeutische Begleitung vor Ort oder Online beträgt Fr. 150.–/Std. Die Abrechnung erfolgt nach dem tatsächlichen Zeitaufwand.
Für Klient*innen mit Wohn- und Arbeitsort in Euroländern berechne ich einen Europreis von Euro 150.–/Std. Die Abrechnung erfolgt nach dem tatsächlichen Zeitaufwand.
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Familien
Die Anzahl der Sitzungen ist abhängig vom Anliegen und dem jeweiligen Krisenprozess. In den meisten Fällen sind zwischen 3 und 5 Sitzungen ausreichend. In der Eltern-Baby-Therapie nach traumatischen Geburtserfahrungen sind 5-10 Sitzungen erforderlich. Auch eine länger dauernde Prozessbegleitung ist möglich. Den jeweiligen Verlauf stimme ich mit den Klient:innen ab.Einzelbegleitung
Die Therapieplanung stimme ich mit der Zielsetzung der Klient:innen ab. So kann eine Krisenintervention in einer Lebensphase oder eine längere Prozessbegleitung die Therapiedauer bestimmen. -
Ich bin bei allen Krankenkassen anerkannt. Ich empfehle Ihnen vor Behandlungsbeginn bei Ihrer Krankenkasse (Zusatzversicherung) abzuklären, wie hoch Ihre Rückvergütung ist.